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Island Dreams - Der Garten am Meer

„Island Dreams – Der Garten am Meer“ begeistert mich

Posted on 17. Mai 202217. Mai 2022 By Yvonne Keine Kommentare zu „Island Dreams – Der Garten am Meer“ begeistert mich

Die Rechte am Cover von „Island Dreams – Der Garten am Meer“ liegen beim Heyne Verlag


Meine Rezension:

Buch Herkunft: gewonnene Leserunde auf LovelyBooks

Island Dreams – Der Garten am Meer

von Charlotte McGregor, 416 Seiten, erschienen am 09.05.2022, Heyne

Hier geht’s zur Leseprobe:

Wir können Pläne schmieden, wie wir wollen, am Ende trifft das Leben die Entscheidungen. 

Um was es geht:

Pippa steht kurz davor, nach Südafrika auszuwandern, weil sie dort ein tolles Jobangebot bekommen hat, als ihre Schwester verstirbt. Sie hinterlässt einen kleinen Sohn – Rufus. Pippa ist sofort klar, dass sie sich um den Sohn ihrer Schwester kümmern wird und stellt ihren Traum hinten an.

Zu den Figuren:

Philippa Gordon ist 41 Jahre alt und hatte einst in Kapstadt Biologie studiert. Sie ist eine etwas verschrobene Wissenschaftlerin, die es gewohnt ist, alles pragmatisch zu analysieren. Als ihr der dreijährige Neffe in den Schoß plumpst, stößt sie rasch an ihre Grenzen, denn dummerweise bringt er keine Gebrauchsanweisung mit.

Der Meeresbiologe Harry Chapman ist mir sofort sympathisch. Er ist kein Mann, der mit der Tür ins Haus fällt, aber er weiß, was er will. Für Rufus ist Harry ein waschechter Pirat und die beiden haben blitzschnell einen heißen Draht zueinander, was ihm bei Pippa in die Karten spielt. Doch er hat auch Kanten, die ihn nur umso liebenswerter machen. 

Für mich ist der Dreijährige Rufus der heimliche Star in der Geschichte. Mit seiner kindlichen, erfrischenden Art bringt er mich oft zum Lachen. 

Zur Umsetzung:

Der Einstieg ist ruhig und ich spüre Pippas Abschiedsschmerz und Vorfreude auf ihr neues Leben in Südafrika, doch im nächsten Moment zieht McGregor das Tempo an. Ich freue mich total, als ich von ihrem Bruder Dominic lese und sofort durchfährt mich die Erinnerung an das Buch „Lausche den Klängen deiner Seele“. So geht es für mich mit einem glücklichen Lächeln weiter und ich bin trotz des Klappentextes nicht darauf gefasst, was ich dann hautnah mit Pippa durchleben muss. Dabei wird es mir eng im Hals und in der Brust.

McGregor versteht es mir die Emotionen nahe zu bringen. Ich tauche tief in die Figuren ein und genieße das traumhafte Setting von Tresco. Dort ist es so gemütlich und mit der Zeit arrangiere ich mich auch mit den etwas speziellen Inselbewohnern. Sie sind reizend, einige distanzlos, aber alle hilfsbereit, was man nicht allzu oft findet. Jeder kennt jeden und Geheimnisse haben keine Überlebenschance. Einige tierische Bewohner wuseln durch die Story, was immer wieder für Erheiterung sorgt. Hach, ich liebe das einfach. 

Wer schon ein Buch von der Autorin gelesen hat, der weiß, das es immer reichlich Tiefgang in den Seiten gibt und das ist hier nicht anders. So lockerleicht die Story daher kommt, so sehr bewegt sie mich. Ich bewundere Pippa, wie sie ihr Schicksal annimmt und versucht, sich eine gemeinsame Zukunft mit Rufus aufzubauen, obwohl sie weit entfernt von mütterlichen Gefühlen ist.

Ihre Entwicklung ist nachvollziehbar, doch sie macht es sich und mir nicht immer leicht. Gelegentlich hätte ich sie gerne etwas geschüttelt. Und klar gibt es auch Figuren, die ich kopfüber in die frisch gedüngten Beete von Rufus und Pippa stecken will, aber sie alle tragen dazu bei, das die Story zum Leben erwacht und mich packt. Die Geschichte wird ausschließlich aus der Ich-Perspektive von Pippa in der Vergangenheit erzählt.

Das Buch erwischt mich in einer extrem belasteten Situation und ich bin froh, das es mich so ablenkt und mir einige Stunden der Entspannung und des Vergessens schenkt. Ich schaffe es loszulassen und einzutauchen, was extrem wertvoll ist.


Mein Fazit:

„Island Dreams – Der Garten am Meer“ entführt mich auf die Scilly-Inseln. Ich genieße den Aufenthalt an Pippas Seite und bestaune die Turbulenzen, die sie durchstehen muss. Alles ist greifbar und ich vergesse für einige Stunden meinen Alltag. Die Story lässt mich seufzen, weckt das Fernweh in mir, bringt mich zum Lachen und beschleunigt meinen Herzschlag. Heftiges Prickeln wechselt sich mit Herzschmerz ab. Die Mischung stimmt und so fliege ich nur so durch die Seiten. 

Wenn du Wohlfühlgeschichten mit Tiefgang und einem traumhaften Setting liebst, solltest du dir dieses Buch nicht entgehen lassen. Ich hoffe sehr, das es nicht bei diesem Einzelband bleibt und ich bald wieder auf die Scilly-Inseln reisen darf.

Von mir erhält „Island Dreams – Der Garten am Meer“ 5 begeisterte ⭐️ von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.  

Du möchtest mehr von der Autorin lesen, die auch unter Charlotte Taylor veröffentlicht?

Lebe, als gäbe es kein Morgen

Wandere auf unerforschten Pfaden

Liebesroman Tags:Alleinerziehende, Biologin, Eiland, Herausforderungen, Heyne Verlag, Island Dreams - Der Garten am Meer, Künstlerin, Leserunde auf LovelyBooks, Meeresbiologe, Neffe Rufus, Neuanfang, Pippo und Harry, Pirat, Prickeln, Romantisch, Schottland, Scilly-Insel, Spannend, Südafrika, Trauer, Tresco, Umzug, verstorbene Schwester, Wissenschaftlerin

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